31. Januar 2018

Data-Collector

Der Data-Collector überwacht beliebig viele Verzeichnisse und übernimmt automatisch Dateien, die in diesen Verzeichnissen abgelegt werden, in das Archiv oder in einen Korb. Verschiedene Verzeichnisse können dabei unterschiedlich konfiguriert werden. Indizierungsinformationen werden automatisch aus den Dateinamen generiert, so entsteht keinerlei manueller Aufwand. Das simple Speichern einer beliebigen Datei in ein Verzeichnis reicht aus, um dieses Dokument vollständig indiziert für die auf Wunsch weltweite Recherche zur Verfügung zu stellen, inklusive Volltext. Der Data-Collector benötigt lediglich einmalig Informationen darüber, welches Verzeichnis es überwachen soll und wohin die Dokumente archiviert werden müssen. Unterschiedliche Verzeichnisse lassen sich in unterschiedliche Archivpositionen archivieren, Indexdaten können bei Bedarf aus dem Dateinamen extrahiert werden. Über bestimmte Zeichenfolgen werden dem Data-Collector dabei wichtige Informationen markiert, die es dann in die Indizierung des Dokuments übernimmt. Zusätzlich lässt es sich so konfigurieren, dass eventuell mehrseitige Bilddateien (Multi-TIFF) automatisch in Einzeldateien aufgeteilt werden und es ein Verzeichnis rekursiv, also inklusive der Unterverzeichnisse bis zu einer einstellbaren Tiefe überprüft. Erfolgreich archivierte Dateien werden auf Wunsch gelöscht oder durch das Setzen des Archivbits entsprechend markiert. Der Data-Collector ist ein selbstständiges Programm, genauer ein Dienst, für die Microsoft Windows Plattform und kann auch parallel auf mehreren Computern (z.B. am Notebook) ausgeführt werden. Die Kommunikation mit dem softgate-archiv Server erfolgt mittels SOAP über das HTTP-Protokoll, ist also auch internetfähig. Nicht nur für Fremdanwendungen, die automatisiert Dateien erzeugen, stellt der Data-Collector die effizienteste Möglichkeit dar, um Dateien unkompliziert, schnell und revisionssicher mit softgate-archiv zu archivieren.

Voraussetzungen:
softgate-archiv ab Version 10, Microsoft Windows Vista oder höher, Linux in Mono-Umgebung

Lizenzierung:
Eine Lizenz pro Archivserver

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